ostalpen15ostalpen50ostalpen55Vorgabe Sommerferien 2017: Ein Bike-Alpencross durch die Dolomiten, ohne die italienischen Bahnen benutzen zu müssen. Weil wir uns in den letzten Jahren angewöhnt hatten, unsere Veloferien stets zu Hause zu starten, konnten wir uns nicht einfach eine der klassischen Routen runterladen, es musste vorne und hinten noch "etwas" angehängt werden.
Da wir sowohl mit Ski als auch Bike schon öfters in den Dolomiten unterwegs waren, wollten wir vermehrt die uns weniger bekannten Gegenden besuchen. Dabei sollten möglichst die Singletrails bevorzugt und die grossen Strassen gemieden werden. Selbst evaluierte Routen wurden mit vorhandenen Tracks aus Bikeführern und Internet verbunden und ergaben so schlussendlich "unseren Weg". Abgesehen von zwei total verregneten Tagen war uns das Wetter recht gut gesinnt. Die geplante Route konnte, mit einer Ausnahme (zuviel Neuschnee am Pfrunderjoch), eingehalten werden.

Auf unserer Reise durften wir immer wieder uns unbekannte Täler und Gebirgsübergänge kennenlernen. Dies war zwar abwechslungsreich und abenteuerlich, brachte aber auch mit sich, dass das Bike immer mal wieder und teilweise bis mehrere hundert Höhenmeter geschoben oder auch getragen werden musste. Alle diese Strapazen waren aber meist bei der Abfahrt bereits wieder vergessen. Und wenn nicht, dann ganz sicher beim Anblick der grossartigen Dolomitengipfel, beim ersten Bier nach der Tour, beim Kontakt mit den meist sehr freundlichen Gastgebern, beim obligaten Grappa auf dem Monte Grappa oder am letzten Reisestag bei der Schlussabfahrt vom Berninapass nach Pontresina. Wunderschöne drei Wochen Bikeabenteuer mit insgesamt rund 1200km und knappen 30kHm sind dort zu Ende gegangen. Es bleiben uns die Erinnerungen...

Informationen zur Route und weitere Fotos gibt's hier unter Radreisen.

 

Auf der Suche nach dem "richtigen" WegDie letzten Lücken an der neuen Staumauer Muttsee werden geschlossenDen Winteraktivitäten den Rücken zuwenden und einen saisongerechten Beitrag erstellen, das könnte ein Ansporn zu dieser Bergwanderung gewesen sein. In Wirklichkeit aber war es eine interessante Führung bei den Kraftwerken Linth-Limmern AG anlässlich unserer Kochclubreise im Mai dieses Jahres. Damals reifte die Idee, den Bau der Staumauer vor Ort zu besichtigen und gleich mit einer Wanderung zu verbinden. Auch wenn es anfänglich ziemlich schüttete, bereits auf dem Kistenpass lockerten sich die Wolken auf. Sowohl die Steinböcke neben als auch die vielen Steinmannli auf dem Kistenstöckli konnten bei unserem Eintreffen bereits den Sonnenschein geniessen.


Auf dem Kistenstöckli ist man nie das einzige "Mannli"Aufbruch am zweiten Tag - der Sonne entgegenEine von vielen Versteinerungen hinter der Fuorcla da Gavirolas

Diese Aufnahmen zeigen nur ein paar Impressionen einer meist einsamen Bergwanderung, welche uns anderntags von der Bifertenhütte über die Fuorcla da Gavirolas und den Panixerpass zurück nach Elm führte.

 

Piz Bial links mit Zustiegscouloir aus dem Val Malix in der BildmitteAufstieg zum Piz Bial mit skeptischen ZuschauernLohnende Zusatzabfahrt vor dem kurzen Gegenaufstieg

Das herrliche Frühlingswetter hat Moni und mich spontan dazu bewogen, unser Wochenende zu verlängern und wieder einmal das Albulagebiet aufzusuchen. Nach einer Tour auf den K2 (Pt. 2845) am Sonntag konnten wir uns von den noch herrlichen Schneeverhältnissen in den Nordhängen überzeugen. Dies war dann auch der Anlass, am Montag den Piz Bial (3061müM) mit seinem imposanten, nach Norden ausgerichteten Zustiegscouloir in Angriff zu nehmen. Es hat sich mehr als gelohnt, wie ihr unschwer erkennen könnt...!

PlanggenhornIm Safiental, einem von Frau Holle begünstigten Gebiet, durften wir während dreier Tage zu einigen wunderschönen Skitouren mit ganz viel Powder starten. Am Sonntag waren der Tomülgrat und das Strätscherhorn, am Montag das Planggenhorn und am Dienstag, dem Wetter angepasst, das Schlüechtli unser Ziel.

nebelchapler 800nebelchapler2 800Während in tieferen Lagen bereits die ersten Opfer von Haselpollen zu beklagen sind und der Frühling sichtlich näher kommt, herrschen oberhalb von 1500 Metern auch auf der Alpennordseite noch gute Tourenverhältnisse.
Auch wenn ein Steinkontakt nicht immer ausgeschlossen werden kann, machen Touren bei diesen Bedingungen dennoch viel Spass, letztmals erlebt am vergangenen Wochenende am Nebelchäppler.

Bei föhnigem Wetter mit Adi und viel "Stöllä" von Weisstannen zum Madchopf. Oben herrlicher Schnee und kalte Temeraturen, was sich dann aber in Richtung Tal ziemlich gedreht hat. Hier noch einige fotografische Eindrücke dieser Tour von Monika Bryner.

Mit Ablauf der Saison 2012/2013 wird die Kommunikation der Tourengruppe des SC Kapo auf neue Kanäle verlegt. Die Tourendaten werden in einen Outlook-Kalender eingetragen, welcher jedoch nur intern erreichbar ist. Die Anmeldungen erfolgen individuell an den entsprechenden Tourenleiter. Bei Fragen steht euch Adi zur Verfügung.

Damit die Tourendaten jedoch auch von extern, also über Internet erreichbar sind, habe ich die Daten in den Tourenkalender übertragen. Anmeldungen haben aber trotzdem direkt an den Tourenleiter zu erfolgen.